| Stick
Packs für Tee
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| Perfekte
Produktgestaltung und -präsentation
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| Intelligente
Pharma-Anwendungssysteme
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| Bequeme
Eisportionen für jetzt
Konsumenten in der Schweiz, Österreich und Island haben als erste das Löffel- im-Deckel- System (LID) kennen gelernt. Und nach den letztjährigen Markterfolgen mit diversen Frischkäse- und Snackprodukten haben nun auch Speiseeisproduzenten diese für den unmittelbaren und bequemen Genuss ausgestattete Verpackung für sich entdeckt. Nestlé, Coop und Unilever haben in Zusammenarbeit mit der Greiner Packaging bereits eigene LID-Eisverpackungen eingeführt. Der erste war ein aus PS gefertigter, gesleevter Becher; er hat in entscheidendem Masse zum erfolgreichen Relounch des Nestlé-Produktes Frisco beigetragen. Konsumenten, die die Eisportion |
| Der
Aufschnitt, wie man ihn gern hat
Mit seiner Pack Consultancy macht CFS als führender Hersteller von Verpackungslösungen seit einigen Jahren der Lebensmittelindustrie das eigene Know-how zugänglich. Dabei werden die Kunden von der Erarbeitung eines neuen Produktprofils über die Gestaltung neuer Verpackungen, die Erstellung von Mustern bis zur Realisierung betreut. |
| Mit Käsesnack an die Olympiade |
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«Dream Steam» - Einwegkochtopf für die Mikrowelle Kategorie «Verkaufsverpackungen» |
Die
Verpackung besteht aus einer tiefgezogenen PP-Schale und einer randversiegelten
Abdeck-Verbundfolie, welche mit einem speziellen Überdruckventil versehen
ist. Abgefüllt mit Fertiggerichten, welche als Frischprodukte (nicht
vorbehandelt oder vorgekocht) angeboten werden, handelt es sich hier um
ein integriertes Verpackungs- und Kochsystem. Die komplett verschlossene
Verpackung wird im Mikrowellenherd 6 - 8 Minuten erhitzt und nach dem Aufschneiden
der Verpackung ist das Menu zum Verzehr bereit.
Kommentar der
Jury
Einsender:Wipf
AG, Volketswil
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Back to the Future |
![]() Die
traditionelle Tetraeder-Form erlebt ein Comeback
als eine neuartige Joghurt- und Dessertportion für Kinder. Die Toni
Nuckis enthalten 65 ml Erdbeerjoghurt, das ohne Löffel «jederzeit
genussbereit» ist. Die Packung wird am oberen Ende aufgerissen und
direkt in den Mund ausgedrückt. Der neuartige «Joghurt-Spass»
bietet den Kindern, so der Hersteller Swiss Diary Food AG, einen «gesunden
Snack für Schule und Freizeit». Die Zeichnungen auf den im Flexoverfahren
bedruckten Packungen laden die Kinder zum Spielen ein.
Das Produkt ist gekühlt in reich illustrierten Multipacks von Zeiler AG im Verkauf. Die aus Kraftkarton 290 g/m2 hergestellten Faltschachteln (5-Farben Offsetdruck mit Schutzlack) sind mit Sichtfenstern aus 50 my starker PET-Folie versehen. Jede Faltschachtel enthält sechs Portionen, d.h. insgesamt 390 ml Erdbeerjoghurt. Zur Promotion wurden die neuartigen «Dreieck-Joghurts» in der Einführungsphase auch in McDonald's Restaurants abgegeben. Die Nuckis werden auf einer neuen Tetra Classic Aseptic TCA 65 verpackt. Der Form nach entsteht eine traditionelle, etwas längliche Tetraeder-Verpackung. Die Maschine produziert aus dem aus Schweden gelieferten Rollenmaterial 9000 Packungen pro Stunde. Gleiche Packungsform ist in Frankreich mit Milchprodukten von Nestlé und in Holland mit Eislutschern auf dem Markt; bei gefrorenen Produkten ist die Öffnungsform unterschiedlich, denn dort wird die ganze Oberfläche auf einmal aufgerissen. |
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Frucht-Gesichter als Zwischenmahlzeit |
Eine
neue Köstlichkeit erfreut seit kurzem die Kinder in Frankreich. Die
«Fruit Bouilles» sind Fruchtlutscher in Geschmacksrichtungen
Erdbeere, Aprikose und Himbeere, welche zwischen 22 und 40 Prozent Fruchtfleisch
enthalten.
Die 30 Gramm schweren «Fruit Bouilles» wurden in Frankreich durch die bekannte Confiserie Gerâson-Pierrot Gourmand aus Altillac auf den Markt gebracht. Geplant ist die Einführung der neuen Süssigkeit auch in deutschsprachigen Ländern; da dürfte sie wohl den Namen «Frucht-Gesichter» bekommen.
Zum Erfolg trägt neben dem Produkt selbst in einem hohen Masse auch seine Verpackung bei; durch diese werden die einzelnen Fruchtformen gebildet. Die tiefgezogenen Kunststoffschalen sind leicht aufreissbar, peelbar. Sie werden auf einer mit Stäbchen-Applikator versehenen Unifill Form-Füll-Seal-Anlage TR86 SC produziert. Die 30 Gramm schwere Fruchtmasse wird in das Kunststoffmaterialverbund des Typs Polystyrol / Polyethylen heiss abgefüllt. Es ist die erste Anwendung der Unifill-Technologie im Confiseriebereich. Die im italienischen San Prospero bei Modena produzierende Elopak Unifill (International) AG mit Sitz in Glattbrugg gehört zur Elopak-Gruppe. Die neuen Früchtestengel werden in Faltschachteln mit Fenster distribuiert, wobei in einer Schachtel, welche für umgerechnet 3.20 Franken verkauft wird, sechs Stück Platz haben. Bei ungekühlter Lagerung wird eine Haltbarkeit von 24 Monaten garantiert. |