| Neuer
Kleinschrift-Tintenstrahldrucker
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| Saner Linx
vertreibt neu die HP Technologie von Francis Bühler AG
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| Qualitätssicherung
bei Fleischprodukten
Der Real Future Store im Tönisvorst bei Krefeld ist die Zukunftswerkstatt des Handels. Auf einer Verkaufsfläche von rund 8'500 m2 testen die Partner der METRO Group Future Store Initiative neue Konzepte und Technologien, die das Einkaufen für die Kunden noch komfortabler machen sollen. Als eines der ersten Handelsunternehmen weltweit begann METRO im Jahr 2004 mit der Einführung von RFID in der Logistik und im Lagermanagement. Mittlerweile wird die Technik auch für die Qualitätssicherung bei Fleischprodukten eingesetzt. Eine intelligente Kühltruhe kontrolliert dabei im Future Store die Warenbestände und Mindesthaltbarkeitsdaten der eingelagerten Artikel. Auf den elektronischen Smart-Chips der Verpackungen sind die ID-Nummern gespeichert. Alle weiteren Daten, wie etwa das Mindesthaltbarkeitsdatum, sind in einer zentralen Datenbank hinterlegt. Überschreitet ein Produkt in der Kühltruhe das Mindesthaltbarkeitsdatum, so gibt das System automatisch Meldung an die Mitarbeiter. Entnimmt ein Kunde ein Produkt aus der Kühltruhe, so registrieren installierte Lesegeräte automatisch dessen ID-Nummer und speichern den Vorgang in der Datenbank. Auf diese Weise lässt sich die Produktion von frischem Fleisch im Markt exakt planen und die Qualitätssicherung weiter optimieren. Die entsprechende Etikettierung der Produktverpackungen besorgt Bizerba mit dem Auszeichnungs-Vollautomat GV-33 in Kombination mit einer Verpackungsmaschine. Hackfleisch wird in einem ersten Arbeitsschritt verwogen und verpackt. Anschliessend bringt der GV-33 ein Preisetikett an und codiert zusätzlich den RFID-Transponder. «Diese Lösung ist bislang einzigartig: Weltweit gibt es keinen Preisauszeichner für den Handel mit vergleichbarer Funktionalität», erklärt Matthias Harsch, Sprecher der Bizerba-Geschäftsführung. |
| Das
neue Gesicht von Markem-Imaje
Nach der Bekanntgabe des Zusammenschlusses präsentiert Markem-Imaje nun die Marke mit einem neuen Logo und Slogan. Das Logo kombiniert die Initialen der beiden ursprünglichen Unternehmen in einer charakteristischen violetten Grafik. «Es lässt sich sowohl als visuelle Darstellung eines Strichcodes als auch als komplette Fertigungslinie mit Verpackung und Bediener interpretieren. Zusammen symbolisieren sie sowohl das Werk als auch die Zulieferkette - gerade in diesen Bereichen kann Markem-Imaje auf jahrelange Erfahrung und Know-how zurückblicken», kommentiert Sylvain Exartier, Director of Communications der neuen Gruppe. Mit dem begleitenden Slogan «The Team to Trust» will der Kennzeichnungsspezialist das zukunftsorientierte Grundprinzip des Unternehmens zum Ausdruck bringen. Die angebotenen Lösungen umfassen Tintenstrahl-, Thermotransfer- und Laserdrucker, Etikettiersysteme sowie RFID-basierte Systeme. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bourg-les-Valence, Frankreich, ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der New Yorker Dover-Gruppe. Es beschäftigt weltweit mehr als 2'800 Mitarbeiter in über 33 Niederlassungen. Zur interpack 2008 zeigte sich Markem-Imaje noch mit zwei Messeständen, doch zum ersten Mal bereits einheitlich im neuen Gewand. |
| Elektrisches
Positioniersystem zum Aufbau auf Tiefziehverpackungsmaschinen
Das elektrische Positioniersystem in Verbindung mit einem Drucksystem (Coder, DP oder InkJet) ist die perfekte Lösung für informationsgerechte Bedruckung von tiefgezogenen Verpackungen. Durch kundenspezifischen Drucklayout wird das Folien-Positioniersystem mit einem Drucksystem die Oberfolie der Packung mit einfachen bis zu hochwertigen und individuellen Informationen bedrucken. Unabhängig von dem Vorzug der Maschine kann die Folie nach persönlichen wünschen positioniert werden. Die Bein Helmut GmbH bietet an Thermotransfer-, InkJet-, und Codier-Drucksysteme für unterschiedliche Anforderungen. |
| Know-how
aus 34-jähriger Berufserfahrung
«Neben den auf dem Schweizer Markt bereits etablierten Retail- und Green Market-Bereichen, die SATO mit der Übernahme der Barcode-System-Sparte von Checkpoint-Systems erworben hat, wollen wir SATO Schweiz auch in den Bereichen Print & Apply, Logistik, Healthcare und RFID ganz nach vorne bringen», erklärt Max Peyer, Country Manager Schweiz der SATO Labelling Solutions Europe GmbH in Fehraltdorf. |
| Ausgezeichneter
RFID-Druckspender
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| Optimales
Startverhalten und intuitive Bedienung
Für die Kennzeichnung von Primärverpackungen aus unterschiedlichen Materialien hat Markem-Imaje mit dem Modell Imaje 9040 die Serie von Tintenstrahldruckern der neuen |
| Inkjet-Drucker
mit Vorteilen
Die Verwendung einer grossen Auswahl an Standard- und Spezialtinten (die beispielsweise farbecht oder hitzebeständig sind oder unter UV-Licht gelesen werden können) ermöglicht das Bedrucken unterschiedlichster Materialien wie Folien, Glas, Metall, Kunststoffe, Papier usw. unter beinahe allen Bedingungen. Anwendungsbeispiele sind Mindesthaltbarkeitsdatum, Losnummern, Logos, Barcodes, Nummerierungen, Angaben zur Herstellung wie Datum und Uhrzeit usw. |
| Zetes
in der Schweiz
Die Zetes autoID Systems AG ist eine Tochtergesellschaft der deutschen zetesIND GmbH und gehört damit zur - in Belgien börsennotierten - Zetes Group. Diese erwarb Ende 2006 mit PEAK Europe die vier europäischen Niederlassungen der amerikanischen PEAK Technologies Gruppe. Das Schweizer Tochter Unternehmen bietet mit rund 20 Mitarbeitenden innovative Lösungen für die automatische Identifikation. Dazu gehören u.a. drahtlose Funknetzwerke, Voice-Systeme, komplexe Drucksysteme und moderne Identifikationstechnologien für den mobilen und stationären Einsatz. Neben Geräten aus der Herstellung innerhalb der Zetes Group integriert das Unternehmen in diese Informationslogistiklösungen auch Standard-Komponenten namhafter Partner und rundet das Leistungsspektrum mit individuell erstellter Software ab. |
| Mehrfarbige
Dekorationen mittels Bildfolien
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| Unsichtbare
Farbe für Digitaldrucksysteme
HP nimmt unsichtbare Farbe in das Sicherheitspaket für seine Indigo-Digitaldrucksysteme auf. Damit können verschiedene Drucksubstrate und -produkte mit Sicherheitsfunktionen versehen werden. Der Einsatzbereich dieser nur unter UV-Lampen als fluoreszierendes Hellrot wahrnehmbaren Sicherheitsfarbe ist sehr breit; von Wertpapieren über Mitgliedskarten bis hin zu Verpackungen sind viele Anwendungen möglich. Indem die Technologie zum Druck variabler Daten mit der hohen Qualität der unsichtbaren Farbe kombiniert wird, kann der Digitaldruck neue Sicherheitsdimensionen eröffnen. Und zusätzlich werden die Möglichkeiten durch die Kombination der unsichtbaren Farbe mit anderen auf Indigo-Drucksystemen angebotenen hochkarätigen Sicherheitsfunktionen wie alphanumerische Codes, Barcodes, Micro-Text oder digitale Wasserzeichen erweitert. Die HP Indigo-Digitaldrucksysteme werden in der Schweiz durch die Chromos AG, Glattbrugg, vertreten. |
Industrieller
Thermodrucker
Die Toshiba TEC wird in der Schweiz seit 2003 durch die Obrecht Technologie AG vertreten. Die Produkte und Lösungen des japanischen Konzerns ergänzen die Vertretungspalette, die bereits die bekannten Marken Berkel, Avery, Precisa, Pesa und Ditting enthält. Die in Schlieren ansässige Firma trat bisher unter dem Namen Berkel Obrecht AG auf; nach Aussage der geschäftsleitenden Geschwister Caroline und Walter Obrecht steht die Umbenennung in direktem Zusammenhang mit dem Ausbau des Angebotes: Die Kooperation mit der Toshiba TEC ermögliche es, zusätzliche Produkte in den Bereichen Kassen- und Warenbewirtschaftungssysteme sowie Industriedrucker in die Lösungen des Unternehmens aufzunehmen. |
| Vorteilhafte
Direktmarkierung
Je nach Anwendungsfall müssen dabei zahlreiche technische Anforderungen erfüllt werden: Die Frewitt Printing SA hat für solche Bedürfnisse eine leistungsfähige Lösung entwickelt. Dazu sind am Standardmodell eines Markierungsautomaten bedeutende Änderungen vorgenommen worden, um das genaue Anbringen eines Schutzlackes auf Dentalfräsern zu ermöglichen. Im Angebot ist eine neue Linie von Spezialmaschinen - Halb- und Vollautomaten. Die erste Anwendung wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Diamantwerkzeug-Hersteller Finzler, Schrock & Kimmel GmbH realisiert. |
| Preisauszeichnung
mit Highspeed Dank Druckgeschwindigkeiten bis 250 mm pro Minute, modernster 32-Bit Microcontroller-Technologie und einem im Automotive-Bereich bewährten modularen CAN-Bus-System können mit den Bizerba-Preisauszeichnern der Serie GLM-I bis zu 150 Packungen pro Minute gewichtsbasierend preisausgezeichnet werden. Weiterer Vorteil: In der GLM-I-Serie, die sowohl für Blas-, Rotations- als auch für Stempeletikettierung ausgelegt ist, lassen sich mehrere Subsysteme (z. B. Bandeinheiten) und eine unbegrenzte Anzahl von Etikettierern zu einer Einheit zusammenfassen. Der modulare Charakter des Gesamtsystems spiegelt sich auch im neuen Anzeige-/Bedienkonzept wider. Sämtliche Geräte einer Auszeichnungslinie, also alle Etikettierer und gegebenenfalls Summendrucker, lassen sich selbst bei maximalem Ausbau über eine einzige Anzeige-/Bedieneinheit steuern - entweder in Form des ebenfalls neu entwickelten, mit Touch-Technologie arbeitenden Bedienterminals GT-CT, oder durch «e-Service» via Internet-Technologie. Es ist möglich, mehrere Anzeige-/Bedieneinheiten pro Produktionslinie zu installieren, auf denen wechselseitig jeweils die gesamte Linie bedient werden kann. Die GLM-I-Serie ist nicht nur vorbereitet für den Einsatz der bewährten Etikettengestaltungs-Software BLD, sondern auch für die Kommunikations-Software BCT. |
| Höchste
Druckauflösung für Umverpackungen Da die Umverpackungen im Lebensmitteleinzelhandel vermehrt zugleich Präsentationsaufgaben für das Produkt erfüllen müssen, also auch Markencharakter symbolisieren sollen, nimmt hier der Anspruch an die Gestaltung drastisch zu. Die Videojet-Drucker der Serie Willett 610 erzeugen einen gleichmässigen und zuverlässigen Druck auf Kartonagen. Im Blickfeld der Videojet-Entwicklungsabteilung sind besonders die Wiedergabe von Barcodes und Graphiken, die zunehmend direkt auf eine Verpackung gedruckt werden sollen, um den Einsatz von Etiketten oder vorbedruckter Verpackungseinheiten zu substituieren. Damit geht ein hoher Anspruch an die optische Wiedergabe dieser Zeichen einher, die ihre Botschaft über einen langen Weg der Lieferketten transportieren müssen (vom Hersteller über Distributoren bis hin zum Einzelhandel und damit auch zum Endkunden). Die Digitaldrucktechnologie der Serie Willett 610 erlaubt Kombinationen aus Barcodes, Texten, Graphiken und Symbolen jeder gewünschten Art; der direkte, saubere Druck auf die Verpackungseinheit selbst lässt auch eine Variation der zu druckenden Informationen/Logos zu jeder Zeit zu. Die Druckgeschwindigkeit der Druckerserie beträgt 33 m/Min. bei einer horizontalen Auflösung von 360 dots/inch und vertikaler Auflösung von 180 dots/inch. Druckformate von max. 400 mm Länge und max. 70 mm Höhe erlauben die Wiedergabe auch grossflächig angelegter Zeichen, Informationen oder Symbole. Pro Drucksystem können bis zu vier Druckköpfe angeschlossen werden, ein System kontrolliert bis zu zwei unabhängige, asynchrone Produktionslinien. |
| Direktadressierung
auf Folie oder Papier
Mit Erfolg wurde auf der PrintPack, die im Verbund mit der erfolgreichen FachPack im Oktober 2001 in Nürnberg über die Bühne ging, das neuentwickelte BIG-JET Mail System mit Adressierungsmodulen und Steuerung für die Postcodes vorgestellt. Dieses kommt direkt auf Zeitungen oder Versandkartons zur Anwendung und erlaubt die Steuerung der Druckeinheit durch einen zentralen Rechner. Es druckt auf Folie oder Papier und kann jederzeit auf max. vier Druckköpfe ausgebaut werden. Das kompakte Gerät erlaubt eine freie Kombination und Anordnung der Druckköpfe sowie die Einbindung in bestehende Produktionslinien. |
| Codieren in Linie |
Mit
der Laser-Technologie auf CO2-Basis (kein Verbrauch von Lasergas) arbeitet
der neue Vector-Laser-Codierer Typ 550, der von Videojet
als
kostengünstige Einstiegsversion angeboten wird. Der besonders kompakt
gestaltete Laserkopf ist 727 mm lang, 140 mm breit und 181 mm hoch, das
gesamte Kopfteil aus Aluminium/Edelstahl wiegt lediglich 20 kg. Damit ist
der neue Laser-Codierer, der z.B. Häute oder Därme von Wurstwaren
mit bis zu 1'500 Zeichen pro Sekunde berührungslos bedruckt, sehr
flexibel und platzsparend in vorhandenen Produktionslinien einsetzbar.
Der Vector-Laser-Codierer Typ 550 kam Mitte 1999 auf den Markt. Zu den ersten Kunden gehörte die Nestlé. In der Schweizer Lebensmittel-, Pharma- und Glasindustrie wurden im ersten Jahr rund 10 solche Geräte installiert. |
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Termingerecht zum Kunden |
Das
Turmix-Distributionszentrum in Jona sorgt dafür, dass die diversen
Kaffeeautomaten, Luftreiniger, Dampfbügelstationen und Küchengeräte
effizient ihren Weg vom Hersteller zu den Verkaufsstellen finden. Der Warenfluss
mit ca. 80000 Sendungen pro Jahr wird grösstenteils über die
Post abgewickelt. Die Übergabe der Pakete funktioniert mit einem ICS
identprint P2000 reibungslos. Mit einem ausgeklügelten System wird
gewährleistet, dass die Aufträge termingerecht abgewickelt werden.
Die zwei Arbeitsstationen, je eine für die Bestellungen und Reparaturen,
sind im lokalen Netzwerk mit dem Server verbunden. Auf den Server werden
über den ODBC-Zugriff die Auftragsdaten aus dem IBM-AS400 Rechner
in Zürich übertragen. Mit dem ICS-ST 3400 Handscanner werden
die Auftragsnummern vom Lieferschein gelesen und die relevanten Daten aus
dem Auftragsfile eingeblendet. Ergänzt durch die Versandart «Post,
Camion oder Brief» wird die Information zum Druck freigegeben. Auf
dem ICS-PZ 4000 Drucker wird anschliessend eine postkonforme Etikette mit
dem Barcode generiert und manuell auf die Sendung appliziert. |
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Schnelle Foliendrucker |
Die
Willett Modelle Typ 282 und 285 von Videojet Technologies,
konstruiert für den Einbau in alle marktgängigen horizontal oder
vertikal arbeitenden Verpackungsmaschinen, eignen sich vornehmlich für
den Druck von Barcodes oder Verfalldaten. Bei der Konstruktion dieser Foliendrucker
wurde eine besonders sparsame Folienbearbeitung angestrebt. Bei den Karbonbändern
ist eine Einsparung bis 80 Prozent möglich. Verschiedene Druckfolieneinsparsysteme,
wie Druckmotive entweder versetzt zu positionieren oder zu komprimieren
und auf engstem Raum darzustellen, führen zu einer optimalen Nutzung
der Thermotransferfolie. |
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Intelligente Auswerteterminals |
| Moderne Wäge- und Informationstechnik hilft mit, die logistischen Aufgaben, den Materialfluss und Versand optimal zu gestalten. Auswerteterminals mit einsatzspezifisch-variabler Intelligenz für alle Wäge-Aufgaben zwischen Wareneingang und Versand bilden einen Schwerpunkt im Programm der Bizerba (Schweiz) AG. Das Angebotsspektrum reicht von der einfachen Economic-Version über das universelle ITU-Terminal bis zum komfortablen, industriegerechten Industrie-PC ITP in Schutzart IP 65. Hinzu kommen Lastaufnehmer und Präzisionswaagen in zahlreichen Ausführungen, die eine technisch und betriebswirtschaftlich optimale Integration der Wägeterminals in den Materialfluss gewährleisten. Ihre Auslegung lässt sich individuell an die jeweilige Aufgabenstellung und die bestehende technische Ausrüstung anpassen. Im Angebot steht auch eine fahrbare Wägeanlage mit Universal-Auswerte-Terminal ITU zur Funkdatenübertragung, CIS-Rezeptur-Programm und wireless LAN. Der direkte Datenfluss ermöglicht hier ein rationelles Arbeiten beim Zusammenstellen von Gemengen. Das wireless LAN macht die Prozess- Abläufe transparenter, schneller und sicherer. Die freie Konfigurierbarkeit der Bedienerdialoge gewährleistet effizientes Arbeiten und einen hohen Anpassungsgrad an den Arbeitsablauf. Als neustes Lösungsbeispiel für die Industrie wird von Bizerba das Industrie-Auswerteterminal Typ STangeboten. Es zeichnet sich aus durch modernste Technologie in einem eleganten und zugleich robusten Edelstahl-Gehäuse. |
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Im Spannungsfeld von Sicherheit und Praxistauglichkeit |
| Heissprägefolien zeichnen sich aus
durch universelle Haftungseigenschaften auf bedruckten, unbedruckten, rauhen
und thermosensitiven Oberflächen. Auf dieser Grundlage bilden die
Hologramme die logische Weiterführung und Verfeinerung im Programm
von Kurz Prägefolien. Das Besondere ist die dreidimensionale, perspektivische
Bildwiedergabe im Regenbogenfarbenspiel: der «Eye-Catcher»-Effekt
stellt sich ein ö man denke nur an die neue Schweizer Identitätskarte
oder jüngste Banknotenserie.
Die Attraktivität des Hologramms für verschiedenste Verwendungsmöglichkeiten ergibt sich aus einem grossen Sicherheitsbedürfnis primär für Wertkarten und Wertpapiere. Gleichzeitig bedingen Hologramme für Fertigung und Logistik einen grossen Sicherheitsaufwand. Mit Aufnahme der Holografieproduktion, welche bis heute ausschliesslich in den beiden deutschen Werken von Fürth und Sulzbach erfolgt, wurde bei Kurz ein eigentlicher Sicherheitstrakt geschaffen. Industrielle Partner der Heissprägefolien- und Hologrammtechnik sind in erster Linie die Papierverarbeitende Industrie, und dort zunächst die Produzenten von Faltschachteln. Daneben finden sich unter den Auftraggebern Notenbanken mit dem erwähnten Wertpapierdruck und Glückwunschkarten-Hersteller. |
Vielseitiger
Codierer
Für
die bekannten Grossschrift-Druckköpfe der Serien 700, 800, 900 wie
auch den Z-Kopf bietet Videojet einen Controller
zur Steuerung an. In der Praxis heisst das, dass bis zu acht unterschiedliche
Druckköpfe (mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen) an zwei Produktionslinien
zugleich angesteuert werden können. Der in Edelstahl-Design ausgeführte
Codierer Willett 370 ist auch in extremen Umgebungsbedingungen wie Feuchtigkeit
und Staub zuverlässig einsetzbar. Die mehrsprachige Menu-Führung,
eine Vielzahl integrierter Fonts, die Möglichkeit der Grafik-Erstellung
sowie der Erzeugung von ITF-, EAN- und UPC-Barcodes, die programmierbaren
Zeit-, Datum- und Schriftformate sowie ein programmierbarer Zähler
sind wesentliche technische Merkmale dieses neuen Grossschrift-Inkjet-Codierers.
Das Gerät, welches in der Schweiz bei der in Oensingen domizilierten
Willett-Tochterfirma erhältlich ist, eignet sich zum Einsatz bei Kartonagen,
Trays, Papiersäcken, Kunststoffverpackungen sowie Holz- und Gipspaletten. |
Novum
bei Wurstwarenbeschriftung
Bei
Traitafina AG, einem zum Hero-Konzern gehörenden fleischverarbeitenden
Betrieb in Lenzburg, wurde Anfang Juni 1999 auf der bestehenden mehrbahnigen
Vakuum-Tiefziehverpackungsmaschine ein neues Direktbedruckungssystem installiert.
Die Packungen mit geschnittenen Wurstwaren werden im Thermotransferverfahren
beschriftet.
Ein Novum ist der mehrreihige Direktdruck der Oberfolie dieser Anlage. Die beiden Direktbedruckungsautomaten sind zwischen Abrollhaspel der Oberfolie und Schweisswerkzeug einlaufseitig positioniert. Die Lieferung der Wilux Print AG, Bubikon, beinhaltet zwei komplette Direktbedruckungssysteme, welche sich aus folgenden Elementen zusammensetzen: Das Thermotransferverfahren Modell Codlux TTD Alpha III/5, wie bei Traitafina installiert, eignet sich für zwei Druckreihen und eine unbeschränkte Anzahl von Druckbahnen jeder Vakuum-Tiefziehverpackungsmaschine. Es bringt eine Leistung von 8 Takten à 2 Reihen und 3 Bahnen. Die Druckbreite beträgt 5 inch (=127 mm). |