Perforierte Weissblechdosen

Auffallend im Regal wirken die neuen Runddosen, die The Box b.v. für einen niederländischen Hersteller von Metallclips entwickelte. Der Körper dieser Verpackung «im Industrielook» besteht aus perforiertem Weissblechwalzwerk, der Deckel ist mit einem grossen Sichtfenster versehen. Der Hersteller bietet diese Weissblechdosen jetzt auch personalisiert (z.B. bedruckt) für diverse Nonfood-Produkte an. Sie sind in verschiedenen Grössen und Formen (nicht nur rund) erhältlich.



Weidenhammer mit Rekordumsatz


Weidenhammer verzeichnete im Jahr 2008 mit 190 Millionen Euro den bislang höchsten Gesamtumsatz in der mehr als 50-jährigen Unternehmensgeschichte. Der Cash Flow stabilisierte sich bei elf Prozent. Die Gruppe beschäftigt rund 970 Mitarbeitende an derzeit elf Standorten mit insgesamt zwölf Produktionsstätten, davon 580 im Heimmarkt Deutschland (360 allein in Hockenheim). Das 1955 gegründete mittelständische Familienunternehmen stellt Kombidosen, Kombitrommeln, Schmuckdosen und Kunststoffbehälter her. Es hat sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten zum Markt- und Technologieführer in seinem Marktsegment entwickelt. Zum Kundenkreis zählen internationale Markenartikler wie Unilever-Bestfoods, Nestlé, Procter & Gamble oder BAT.


Kombidosen: Greiner verkaufte an Weidenhammer


Die Weidenhammer GmbH & Co. KG hat von Greiner Packaging AG per 31. Mai 2009 den Produktbereich Kombidosen übernommen. Die Herstellung wurde in die Werke Hockenheim (Deutschland) und Montanay (Frankreich) verlagert. Zusammen mit der Kombidosenproduktion übernahm Weidenhammer auch die Grosskunden wie Unilever Schweiz, Wander, Domaco, F. Hunziker & Co, Haco und Swarovski. Das deutsche Familienunternehmen aus Hockenheim ist europaweit führender Kombidosenhersteller. Bei Greiner hatte dieser Produktbereich zuletzt einen Umsatzanteil von rund 7 Prozent. Alle 16 betroffenen Mitarbeitenden werden von Greiner Packaging am Produktionsstandort Diepoldsau weiterbeschäftigt. Die strategisch motivierte Transaktion ermöglicht gemäss CEO Andreas Frank eine Fokussierung auf die Wachstumsbereiche k3-Kunststoff-Karton-Kombinationen sowie k2-Kunststoffprodukte mit den Produktionsverfahren Tiefziehen und Spritzgiessen. Um die nach wie vor steigende Nachfrage nach diesen Produkten erfüllen zu können, seien entsprechende Investitionen bereits in der Umsetzung. Ein Neubau soll alle Unternehmensfunktionen mit der gesamten Verwaltung, Technik und Lehrlingsausbildung zusammenlegen und den Schweizer Standort der Greiner Packaging zu einem der modernsten Produktionswerke für formstabile Kunststoffverpackungen in Europa machen.


The Box und Tin Box zusammen


Der Hersteller von Weissblechverpackungen The Box b.v., Apeldoorn, hat mit Wirkung vom 1. Oktober 2008 den britischen Mitbewerber Tin Box International Ltd. aus London übernommen und in seine holländische Organisation integriert. m>Anthony D'Angour, CEO von Tin Box (links im Bild), bleibt für das Unternehmen weiterhin tätig. The Box nimmt sowohl die Handelsmarken von Tin Box als auch die komplette Kollektion der Faberge-Weissblech-Eier, welche aus vier Dosen-Designs besteht, in sein Standardsortiment auf. Im Hinblick auf die steigenden Transportkosten profitiert Tin Box von der Nähe des Lagers in Holland. Tony Veer, CEO von The Box b.v. (rechts im Bild), ist überzeugt, dass der Zusammenschluss dank erweiterter Auswahl an hochqualitativen Blechdosen von Kunden beider Firmen positiv aufgenommen wird.


Tramdose voll Läckerli


Eine mit 420 g Basler Läckerli gefüllte Weissblechdose im Look des legendären Züri-Trams «Elefant» erfreut neben Sammlern und nostalgischen Tram-Liebhabern all jene, die mit diesem originell verpackten Geschenk überrascht werden. Wie das Läckerli-Huus bestätigt, ist das Interesse an der Neuheit nicht nur in Zürich, sondern in der ganzen Schweiz sehr gross. Die Dosen wurden von Andreas Kopp AG in einer limitierten Auflage von 5'000 Stück hergestellt. Die fünfteilige Blechdose mit Stulpdeckel ist 29,5 x 7,5 x 14 cm gross und präsentiert sich im originalgetreuen Design im 4-Farben Offsetdruck. Sie ist mit einer Bodenprägung «Läckerli-Huus» sowie weiteren Prägungen am Rumpf und Deckel (Puffer, Lampe, Achsen, Fenster, Türe usw.) versehen. Zum Zubehör gehören je zwei Schilder mit den Nummern 7, 13 und 14 sowie je zwei weitere Schilder mit Text und Nummer für die individuelle Beschriftung des Trams. Mit dieser Tramdose erweiterte das Läckerli-Huus seine reiche Blechdosen-Kollektion von historischen Schweizer Verkehrsmitteln. «Elefant», der mit seiner bulligen, kantigen Form und dem weit ausladenden Stromabnehmer wohl typischste aller historischen Zürcher Tramwagen, war seit 1930 während 40 Jahren in der Stadt ein vertrauter Anblick. Ihren Spitznamen erhielt die Strassenbahn aufgrund ihres Gewichtes, welches mit 27 Tonnen für einen Vierachser-Wagen beachtlich ist. Heute ist der Oldtimer auf der Museums-Linie anzutreffen und zählt zu den Publikumslieblingen des Zürcher Tram-Museums.


Neue Blechdosen


Die niederländische The Box b.v. hat eine Reihe interessanter Weissblechverpackungen in Keith-Haring-Design produziert. Zur Serie gehören die beiden abgebildeten quadratischen Weissblechdosen, welche mit Gebäck und Schokolade abgefüllt werden.


Blechdose für Weihnachten


Im Rahmen der Keith-Haring-Serie produzierten die niederländischen Blechdosen-Spezialisten The Box b.v. eine neue rechteckige Verpackung für Weihnachen. Das Design dieser speziellen Weissblechdose, im typischen Stil des Künstlers gehalten, passt in die Reihe der früher entwickelten Keith-Haring-Blechdosen. Die erfolgreiche Verbindung zwischen dem Doseninhalt Schokolade und der von diesem berühmten Künstler entworfenen Verpackung lässt The Box bereits weitere Dosenformen und -designs entwickeln.


Nostalgische Zuckerdose


Die Zuckerfabrik Aarberg lanciert eine Promotion mit einer nostalgischen Zuckerdose, welche beim Kauf von 2 Würfelzuckerpackungen gratis erhältlich ist. Das Würfelzucker findet sogleich Platz in der Dose und bietet so eine praktische und schöne Aufbewahrungsmöglichkeit. Die bewusst als klassische Zuckerdose mit Scharnierdeckel gestaltete Verpackung wurde mit alten Ansichten der Zuckerfabrik Aarberg vierfarbig bedruckt. Sie wurde durch die Andreas Kopp AG in Zusammenarbeit mit der Berner Werbeagentur Cosmic realisiert.


Biskuits fürs ganze Jahr



Die vier Jahreszeiten von Kambly S.A. sind nun komplett. Emmentaler Schneekristalle in feinster Form zieren die vierte der Jahreszeiten-Dosen, welche die Biskuits-Geniesser schon durchs ganze Jahr begleitet haben. Die Weissblechdosen, in Zusammenarbeit mit der Ettinger Firma Andreas Kopp AG entwickelt und hergestellt, sind passend für die Aufbewahrung von 150-Gramm-Paketen. Der nach innen gerollte Rand erlaubt einen perfekten Designübergang vom Deckel zum Dosenkörper und vermittelt einen eleganten Auftritt.


Dosen aller Art


The Box b.v. ist Spezialist fur Dosenverpackungen aller Art. Angeboten werden sowohl Dosen aus einem reichhaltigen Standardsortiment als auch spezielle, nach Entwurf des Kunden kreierte Weissblechverpackungen. Unter den exklusiven Designs findet man solche von CarnaudMetalBox, Silver Crane Designs, Peter Annable, Louise Garling, Jedwab, Danielle Alt oder Rina Burger. Das Unternehmen arbeitet in Europa und den USA mit verschiedenen Vertriebspartnern zusammen.


Fürstliche Dose


Aus Anlass der liechtensteinischen Stabsübergabe an den Kronprinzen Alois hat Hedaco International Ltd. in Eschen die Liechtensteiner Fürstenhütchen erfolgreich auf den Markt gebracht. Für die feine Schokoladenspezialität wurde in Zusammenarbeit mit K-Production Andreas Kopp AG eine raffiniert geprägte Fünfeck-Weissblechdose entwickelt. Die «fürstliche Verpackung» mit dem Bild des Schlosses auf dem Deckel weckte Besucherinteresse an zwei grossen Herbstmessen '04, der FachPack in Nürnberg und der Emballage in Paris.


Premiere für K3-Unrund


Die erste K3-Unrund-Verpackung kam als Gemeinschaftsprojekt der Greiner Packaging Tschechien und Schweizer Greiner-Tochter Greiner Packaging auf die tschechischen und slowakischen Märkte. Die nach Kundenvorgaben in nur drei Monaten entwickelte, 500 ml fassende transparente K3i-Wanne ist mit beidseitig bedruckbarem Kartonwickel mit Sichtfenster versehen und ein Eye-catcher am POS. Im Jahr 2003 werden rund zwei Millionen Stück gefertigt. «Der grosse Erfolg der Snack-fit-Linie macht weitere Greiner-Verpackungen für die Herstellerfirma EMCO sehr wahrscheinlich. Die Verhandlungen über unterschiedliche Produktlösungen laufen gerade», verrät Peter Akermann, Leiter Marketing und Verkauf der Greiner Packaging AG. Die zweite K3-Unrund-Verpackung soll in Kürze für Unilever Österreich realisiert werden.
Bekanntlich ist es seit vergangenem Jahr (Erstvorstellung an der interpack 02) möglich, rechteckige, unrunde und ovale Verpackungskonzepte mit K3-Technologie auszustatten. Um die Kartonwickel zu montieren, wurde bei Greiner eine vollkommen neue K3-Maschine entwickelt.


Coole oder heisse Kaffee-Idee?


Nach dem selbsterwärmenden kommt jetzt auch ein selbstkühlender Kaffee in die Supermärkte. Mit dem italienischen Freddo Freddo kann sich jeder schnell und einfach ein erfrischendes Getränk «zaubern» - per Knopfdruck auf die Unterseite des Bechers. Über die Convenience-Verpackung für Freddo Freddo, von Lawson Mardon Singen (heute: Alcan Packaging Singen GmbH) in enger Zusammenarbeit mit dem italienischen Lebensmittelkonzern Malgara Chiari & Forti S.p.a. entwickelt, berichtete die Zeitschrift swisspack international Anfang 2002. Der süddeutsche Verpackungsspezialist liefert sowohl das bedruckte, peelbare Deckelband als auch das heisssiegellackierte Aluminiumbehälterband. Der italienische Lebensmittelanbieter lässt die einzelnen Verpackungsbestandteile - Deckel, Membranen und Behälter - so konfektionieren, dass sie während des Abfüllprozesses nur noch mit der Umverpackung zusammengefügt werden müssen. Um das Getränk zu kühlen, bedient man sich einer einfachen Reaktion zwischen Wasser und Sodium Thiosulfat: Zwei durch eine Membran voneinander getrennte Kammern mit kühlenden Reagenzien sind in die Umverpackung aus Kunststoff integriert. Der Kaffee selbst befindet sich in einem tiefgezogenen Aluminium-Innenbehälter, der mit einem peelbaren Aluminiumdeckel verschlossen ist. Durch einen leichten Daumendruck auf die Unterseite der Verpackung wird die Trennmembran durchstossen und die beiden Reagenzien vermischen sich. Um den gekühlten Kaffee zu geniessen, muss der Behälter nur noch 40 Sekunden geschüttelt und der Deckel geöffnet werden. Freddo Freddo, derzeit nur in italienischen Supermarktregalen vertreten, soll bald auch in den Export gehen.
Wohl zu den Eisbrechern dieser «neuen Art des Trinkens» gehörend, ist die Coole Idee aus Bella Italia nicht die einzige: Wie ein weiterer Bericht in der gleichen spi-Ausgabe zeigt, befinden sich mehrere Getränke, die sich durch die Verpackung selbst kühlen oder erhitzen lassen, international in einer mehr oder minder fortgeschrittenen Entwicklungs- und Vermarktungsphase. Während in Japan Kaffeegetränke in Dosen, die sich nach dem Öffnen selbst erhitzen, bereits ein Renner sind, ist nun zum Beispiel Nestlé daran, das europäische Marktpotential zu nutzen und Nescafé in selbsterhitzenden Weissblechdosen auf den Markt zu bringen. Das Konzept basiert auf einer Erfindung der Firma Thermotic Developments, die gemeinsam mit Corus Packaging Plus für die Entwicklung des Prototyps verantwortlich zeichnete. Mehr Informationen zu dieser Entwicklung wie auch weitere Beispiele der selbsterwärmenden und selbstkühlenden Verpackungen befinden sich in der Winterausgabe swisspack international 2001/2002. Die Zeitschrift kann beim Verlag in Zürich (swisspack international ,Postfach, CH-8048 Zürich) bestellt werden.


Snack mit dem Löffel im Deckel

Überzeugend einfach in der Handhabung bietet das Löffel-im-Deckel-System LID bei der Konsumation den willkommenen Convenience-Vorteil. Der im wiederverschliessbaren Deckel integrierte, aufklappbare Löffel ermöglicht nach dem Öffnen den unmittelbaren Verzehr des Inhalts.
Das innovative LID-System von greiner packaging international, Kremsmünster (zu deren Firmengruppe auch Greiner Packaging, die ehemalige Sandherr Packungen AG, gehört) überzeugte auch die Jury des Österreichischen Verpackungswettbewerbs 2001; sie nominierte diese Neuentwicklung für den Staatspreis für vorbildliche Verpackung: «eine appetitliche, hygienische Snack-Verpackung für die kleine Mahlzeit zwischendurch», steht in der Begründung. Jährlich werden mit diesem Preis ausschliesslich Produkte prämiert, die neben guter technischer Lösung auch in Marketing, Design und als Gesamtlösung überzeugen.
Der zusammenklappbare Kunststofflöffel wird vollautomatisch in eine Kammer im Siegeldeckel eingelegt und durch ein rundes Etikett verschlossen. Ein Pfeil deutet auf die Perforierung im Etikett hin, durch die der Löffel entnommen wird. Durch Peeling-Effekt des Siegeldeckels wiederverschliessbar, ist der Einsatz einer Aluminiumplatte zwischen Becher und Deckel nicht notwendig. Dies führt zur Reduktion auf einen einzigen Werkstoff. Die prämierte Verpackungslösung, von ARD Graphic S.A., Vevey, grafisch gestaltet, ist für die Nestlé Suisse S.A. seit Frühjahr 2001 erfolgreich am Schweizer Markt. Durch den wiederverschliessbaren Siegel-LID wurden beim Cottage-Snack der Stülpdeckel und die Autoplatine ersetzt. Der Snack wird in den Geschmacksrichtungen Gemüse-Thunfisch, Ratatouille und Mexicane angeboten.
Das Greiner-LID-System ist auch schon in Österreich und in Island auf dem Markt. Während die österreichische Bergland darin ihren neuen «S'Löfferl»-Frischkäse-Snack in den Geschmacksrichtungen Chilli, Kräuter und Curry anbietet, hat der isländische Molkereikonzern skyr.is ihre Erdbeer-, Heidelbeer- und Vanille-Fruchtyoghurts in nordeuropäischen Märkten mit grossem Erfolg eingeführt.


Grosse Convenience, tiefe Logistikkosten


Auf der Basis des K3-Bechers wurde eine neue, vielseitig verwendbare Verpackungslösung entwickelt. Neben den üblichen Produktanforderungen an Nahrungsmittelverpackungen sind die neuen Container mikrowellen- und tiefkühltauglich, spülmaschinenfest, stapelbar und wiederverwendbar.
Die jüngste K3-Verpackungsvariante, erstmals an der Pack it ë01 gezeigt, kann die Logistikkosten in beachtlichem Ausmass reduzieren. Zum Einsatz kommen Behälter und Stülpdeckel mit Sicherheitsgarantie aus Polypropylen sowie Manschetten aus Karton. Es genügt, die neutralen, weissen Behälter mit den farbigen Deckeln und entsprechenden Kartonwickeln separat am Lager zu halten - und diese Teile erst im Bedarfsfall zu holen und kurz vor der Abfüllung zum entsprechenden Container zusammenzufügen. Mit den neuen Containern kann eine Vielzahl unterschiedlicher Verpackungsgrössen auf einige wenige reduziert werden. Alle Container haben gleiche Grundfläche und können in sich stapelbar platzsparend transportiert und gelagert werden. Innerhalb der Formatreihe können verschiedene Lebensmittel ohne lange Umrüstzeiten abgefüllt werden. Der bedruckte Kartonwickel wird direkt an der Abfüllmaschine auf den Container montiert. Die Variabilität der Produkte bei unterschiedlichen Seriengrössen ist gewährleistet. Wird der Kartonwickel entfernt, gibt es auf dem Grundcontainer an zwei Seiten Beschriftungsfelder. Individuell gekennzeichnet kann der Behälter nach dem Verbrauch des Produktes nämlich neu befüllt und weiter verwendet werden: «Eine absolute Innovation und Bereicherung für jeden Haushalt», freut sich Andreas Frank, Vorsitzender der Greiner-Geschäftsleitung.
Die drei kleinen Behälter (0,2, 0,34 und 0,5 Liter) wurden unter dem Namen Swiss Container im Februar dieses Jahres von Knorr in der Schweiz auf den Markt gebracht. Die grösseren - Euro Container benannt - kommen in fünf verschiedenen Füllvolumen (0,9, 1,15, 1,4, 1,85 und 2,3 Liter) ausserhalb der Schweiz zum Einsatz.
Der Unilever-Konzern wird diese neue Verpackung für seine Trockensuppen, -saucen und ähnliche Produkte sukzessive in ganz Europa einführen.


Die Konservendosen-Pyramide

Das Schweizer Dosen-Zentrum liegt im Thurgau. Ein Blick auf die Weissblech-Pyramide - und die Besucher der interpack 99 wussten Bescheid.
Nach dem Verzicht der Gebrüder Hoffmann AG in Thun, früher der einzigen inländischen Konkurrentin in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Konservendosen, ist die Sauter Verpackungen AG, Ermatingen, praktisch die einzige grosse Anbieterin dieser Produkte auf dem Schweizer Markt. Sie übernahm von Hoffmann vertraglich den Kundenstamm und das Know-how.
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung des alteingesessenen Thurgauer Unternehmens orientierten über die Neuausrichtung anlässlich einer Pressekonferenz. Dabei wurde deutlich, dass die Kontinuität sichergestellt ist. Die Firma hat sich eine flache Führungsstruktur gegeben und strebt mit einer besseren Wertschöpfung Export- und Umsatzsteigerungen an. Die Steigerung soll vor allem mit dem konzentrierten Angebot an Konservendosen aus Weissblech erreicht werden, aber auch mit Aerosoldosen, bedruckten und gezogenen Dosen, Aufreissdeckeln und weiteren Spezialitäten.

 

 


 

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