| KNAPP:
neue Struktur
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| Proaktive Lagerprozesse mit WMS
Mit KiSoft WMS, dem Warehouse Management System von KNAPP, werden die Lagerprozesse proaktiv gesteuert. Das WMS integriert alle Prozesse und Technologien und der Anwender profitiert dadurch von lückenloser Transparenz und der Verfolgung aller Warenströme über alle Geschäftsprozesse. Chargen- oder Seriennummernverfolgung sind ebenso Standardfunktionalitäten wie Mandantenfähigkeit (verschiedene Wareneigner) oder Mehrlager-Unterstützung. Das System ist in über 100 Standorten weltweit erfolgreich im Einsatz. Es überzeugt durch hohe Skalierbarkeit - zum Einsatz kommt ein einheitliches System sowohl für IT-automatisierte (RF und Voice) als auch vollautomatisierte Lösungen. KiSoft WMS kann einfach um verschiedene Module ergänzt werden, zum Beispiel um das KiSoft Management Information System (MIS). Dieses liefert nicht nur Kennzahlen und Statistiken, sondern erlaubt bei vollkommener Online-Steuerung aller Prozesse auch jederzeit einen Einblick in Echtzeit - im Lager und auch unterwegs. Die dadurch gewonnene Transparenz des Lagers und dessen Entwicklung ermöglichen dem Lager- bzw. Logistikleitstand die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. |
| SSI
Schäfer und Salomon Automation zusammen
Die SSI Schäfer unterstrich 2008 mit der Übernahme der Salomon Automation ihre führende Position im Bereich Intralogistik. Die auf komplexe Logistikanlagen und Kommissioniertechnik spezialisierten Unternehmen SSI Schäfer Noell GmbH und SSI Schäfer Peem GmbH wurden damit durch einen weiteren kompetenten Partner ergänzt. Unterstützt werden die drei Firmen durch die auf Automation fokussierten Produktionsstandorte Graz (A) und Hranice (CZ), wo die Fabrikation auf 60'000 m2 erweitert wird. Die praktisch durchgehende Wertschöpfung innerhalb der Gruppe ermöglicht nun rasches und kompetentes Reagieren auf die wechselnden Anforderungen des Marktes. |
| Wohin
mit den leeren Rollbehältern?
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| Swisslog
verstärkt Kompetenzen in der Leichtgutlogistik
Der von Swisslog akquirierte Leichtgutlogistik-Spezialist EVOmatic verfügt über fundierte Erfahrung in der Entwicklung von erfolgreichen Logistiktechnologien. Das in Thalheim bei Wels (Österreich) angesiedelte, 2003 als Start-up gegründete Ingenieurunternehmen ist auf innovative automatisierte Technologien wie z.B. Regalbediengeräte, Lastaufnahmemittel oder Shuttlesysteme spezialisiert. «Die Materialflusstechnologien von EVOmatic werden die Wettbewerbsfähigkeit von Swisslog im Bereich der Leichtgutlogistik steigern. Die Akquisition ist Teil unserer Strategie, das Lösungsportfolio in wachstumsträchtigen Geschäftsbereichen auszubauen», erklärt Daniel Fink, Leiter der Division Warehouse & Distribution Solutions von Swisslog. |
| ALSO:
more than distribution
ALSO ist in Europa eines der führenden Grosshandels- und Logistikunternehmen für Informationstechnologie und Consumer Electronics. Das Unternehmen ist in neun europäischen Ländern tätig: Unter dem Namen ALSO in der Schweiz und in Deutschland und unter GNT in Finnland, Norwegen, Schweden, Estland, Lettland, Litauen und Polen (ALSO übernahm 2008 hundert Prozent der finnischen GNT Holding, dem grössten ICE-Distributionsunternehmen in Skandinavien und Osteuropa). Als engagierter Businesspartner steht für ALSO der Kundennutzen an erster Stelle. Exzellenter Service und persönliche Betreuung sind dabei ebenso selbstverständlich wie Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit. Das Ziel ist eine langfristige Partnerschaft, auf welche sich die Geschäftspartner verlassen können. Das Unternehmen gehört zum Schindler-Konzern. |
| 40
Jahre Fördertechnik-Erfahrung
Die Frei Fördertechnik AG ist seit 40 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der Fördertechnik. Aus einer Hand werden Beratung, Planung, Fertigung, Montage und Service für Schütt- und Stückggut-Förderung jeglicher Art angeboten. Im Stückgutbereich gehören zu den Spezialitäten des Familienunternehmens neben Neuinstallationen auch Erweiterungen und Umbauten von bestehenden Anlagen. Dank ausgebauten Serviceleistungen können kostspielige Betriebsunterbrüche vermieden werden. Garantiert werden eine zuverlässige Versorgung mit Ersatzteilen und fachmännische Reparatur- und Servicearbeiten. 7 komplett ausgerüstete Servicefahrzeuge bieten einen Notfall-Pikettdienst. Mit Generalvertretungen werden in der Schweiz verschiedene Produkte und Dienstleistungen angeboten: |
| MDE-Lösung
für Lieferdienste
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| Ecolog:
jüngstes Mitglied der TGW-Gruppe Per 1. Juli 2007 wurde die Ecolog Logistiksysteme GmbH in die TGW-Gruppe integriert. Mit diesem für beide Unternehmen markanten Schritt reagiert das Management auf die Entwicklungen am Intralogistik-Markt und stellt die Weichen für die Zukunft. «Wir bemerken in den letzten Jahren sehr deutlich, dass sich unsere Absatzmärkte stark verändern. Grosse Generalunternehmer bauen sich beispielsweise ihre eigenen Mechatronik Kompetenz- und Produktionszentren auf», erläutert TGW-Geschäftsführer Georg Kirchmayr (rechts im Bild). Die Gruppe wolle sich daher verstärkt als Komplettanbieter für Intralogistiklösungen positionieren. Ecolog bringt laut Kirchmayr genau jene komplementären Kompetenzen, «die wir für unseren zukünftigen Markterfolg benötigen». Die Firma, die ihren Sitz wie das neue Mutterunternehmen im österreichischen Wels hat, ist seit rund neun Jahren ein erfolgreicher Systemanbieter von automatisierten und schlüsselfertigen Intralogistiklösungen. Ecolog-Geschäftsführer Manfred Lindner (links): «Unser Erfolg begründet sich darin, dass es uns sehr gut gelingt, das am besten zu den Geschäftsprozessen des jeweiligen Kunden passende Lösungskonzept zu finden. Dadurch konnten wir in den letzten Jahren stark wachsen und unseren Umsatz auf rund 40 Mio. Euro ausweiten.» Die TGW-Gruppe überschreitet mit dem Kauf die 1000-Mitarbeiter-Marke deutlich. Im Jahr 2010 werde man einen Umsatz 350 Mio. Euro erzielen, ist Kirchmayr überzeugt. |
| Gesamtlösungen
für die Food-Intralogistik
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| Neuartige
Palettenbewirtschaftung
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| Mehrwegbehälter
im Buchhandel
Rund 80'000 Neuerscheinungen kommen jährlich auf den deutschsprachigen Buchmarkt. Besonders bei Toptiteln warten die Leser schon wochenlang auf den Erscheinungstermin. Ist es dann endlich soweit, müssen die Bücher schnellstmöglich zu den Buchhändlern. In der Schweiz liefern Zwischenbuchhändler die Buchsendungen aus. Bücher Balmer in Hünenberg bei Zug beliefert als einer der grössten Zwischenbuchhändler täglich bis zu 600 Buchhändler und Privatpersonen. Die Firma generiert einen Jahresumsatz von 41 Millionen Franken. Beim Transport der Bücher kommen 20'000 Mehrwegbehälter der BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH zum Einsatz. |
| Erfolgsstory
Coop Schweiz
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| Salomon
Automation expandiert
Die Salomon-Niederlassungen in der Schweiz und in Deutschland wurden 2007 personell verstärkt, die Unternehmenszentrale WAMAS City in Friesach bei Graz ausgebaut und neue Repräsentanzen in Hamburg und Ungarn etabliert. Salomon Automation, das auf Logistiksoftware und Logistikanlagen spezialisierte Unternehmen, treibt die Internationalisierung voran und expandiert sowohl nach Ost- als auch nach Westeuropa. Die Firmenzentrale in Friesach bei Graz wurde um 120 neue Arbeitsplätze erweitert. Neben dem Schweizer Standort in Hirschthal bei Aarau, von dem aus auch Frankreich und Italien mitbetreut werden, verfügt die 1983 gegründete Salomon Automation über eigene Niederlassungen in Deutschland, Spanien, Dänemark und Kroatien. |
| Neues
Logistikzentrum für OPO Oeschger AG
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| Konzentrierte
Infrastruktur
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| MAPO
mit ATLET-Generalvertretung
Seit Juli 2004 vertritt die MAPO AG den bekannten schwedischen Flurfördermittel-Hersteller ATLET AB in der Schweiz. Der Name ATLET steht für qualitativ hochwertige Flurförderzeuge vom Niederhubwagen bis zum Hochhubkommissionierer zu günstigen Preisen. Das Unternehmen hat sich zur Aufgabe gemacht, seine Produkte nicht nur punkto Leistung, sondern auch auf dem Gebiet der Ergonomie ständig weiter zu entwickeln. |
| Bananen
auf eine neue Art
Dank seinen grossen Flächen zur Anbringung von Logo und Botschaft bietet das in den Farben Blau und Gelb gehaltene Gebinde eine wirksame Werbemöglichkeit. Der im Auftrag des Migros-Genossenschafts-Bundes von Georg Utz AG, Bremgarten, entwickelte und hergestellte Mehrweg-Bananentray ist Träger zweier wichtiger Verpackungsauszeichnungen des Jahres 2003: eines Swiss Stars und eines World Stars. Diese neuen Transport- und Displaygebinde sind kompatibel mit den bestehenden Gebinden der Migros und der SGL (gemischter Stapel). Sie sind - ohne Anpassung in der Logistik - stapelbar und einsetzbar auf bestehenden Anlagen. Die auf einer speziellen Palette angelieferten und in Reifezellen ausgereiften Bananen werden manuell oder maschinell in die Mehrweg-Bananengebinde eingelegt und kommissioniert. Auf allen 4 An der vom Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI am 6. November 2003 im KKL Luzern veranstalteten Prämierungsfeier wurden insgesamt sieben Swiss Stars 2003 und parallel dazu ein Konsumentenpreis verliehen. Wir stellen auf der folgenden Seite alle Preisträger vor. |
| Leistungsstarke
Werkslogistik
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| Innovatives
Logistiksystem bei Pistor
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| Logistische
Gesamtlösungen in Partnerschaft
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| Logistikzentrum
für fehlerfreie Kommissionierung
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| Warenbewirtschaftung
rationalisieren
Dank einer bewährten und ausgeklügelten Software sorgt PalSetTM von Wilux Print AG für einen reibungslosen, weitgehend automatischen Ablauf der Palettenetikettierung: angefangen bei der Identifikation, über die längs- und stirnseitige Etikettierung der Palette und Verifizierung des Etiketts, bis hin zur Protokollierung. Ein hoher Automatisierungsgrad ermöglicht innerbetriebliche Rationalisierungen. Da der Hersteller immer über die Lagerbestände beim Grossisten und bei den Detaillisten informiert ist, können Nachlieferungen bereitgestellt werden, ohne dass eine Bestellung vorliegt. Dies vereinfacht das Bestellwesen. Der Hersteller kann durch die individuelle Auszeichnung der Handelseinheiten, der Detailhandelseinheiten sowie der Palette seine Verantwortung in der Wertschöpfungskette übernehmen. |
| Neue
Roboteinheiten für die Kommissionierung
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| Mobiles
Datenerfassungsgerät In der Logistik ist der Bedarf nach aktuellen Daten hoch. Dort, wo gestern die Datenerfassung und sporadische Übertragung mit einem Batch-Terminal noch genügend war, ist heute die Echtzeit-Datenübertragung gefragt. Das mobile Terminal ICS-DT810RC entspricht diesen Anforderungen. Basierend auf dem in der Praxis bewährten Modell ICS-DT 800 wurde die Kommunikation mit einem Spread Spectrum Funkmodem erweitert, welches im Bereich von 2,4 GHz arbeitet. Diese Technologie bietet eine problemlose Integration mittels Access- Points in bestehende Netzwerke. Durch die hohe Übertragungsrate von 1,6 Mb/s sind auch anspruchsvolle Applikationen im Client-Server-Bereich realisierbar. Zudem ist für dieses Gerät auch die Terminalemulations-Software für IBM 5250, 3270, HP 700/92 sowie DEC VT 100/220-7 verfügbar, mit welcher auch bestehende Host-Applikationen ohne Modifikation lauffähig sind. Mit dem integrierten Laser-Scanner und nummerischer Tastatur ist eine automatische wie auch eine manuelle Datenerfassung während 12 Stunden gewährleistet. |
Outsourcing
in der Grosspackerei
Zu
den Trends unserer Zeit gehört Outsourcing an Spezialisten. Ein Beispiel
hierfür ist die seit langem gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen
den beiden Unternehmen ABB Industrie AG und egolf
verpackungs ag. Sie führte vor zwei Jahren zu einer neuen Form
der «Auslagerung»: Nicht die zu verpackenden Produkte ändern
ihren Standort, sondern die Spezialisten und ihre Leistung kommen zu den
Produkten.
Die Traditionsfirma egolf verpackungs ag - gerade 125 Jahre alt geworden - verfügt an ihrem Hauptsitz in Zürich-Altstetten über eine gut ausgebaute Verpackungshalle und genügend Landreserve; demnächst wird weiter vergrössert. Dennoch können bei weitem nicht alle Arbeiten «zu Hause» ausgeführt werden. Zu den Stammkunden von egolf gehören u.a. diverse ABB- und Alstom-Firmen. Sie schliessen mit den vielfältigen Verpackungsservice-Leistungen des spezialisierten Unternehmens ein Bindeglied in ihrer Logistikkette zwischen Herstellung und Versand. In der 1300 m2 grossen Packerei der ABB Industrie AG in Birr läuft heute der ganze Verpackungsbetrieb nach der Regie von egolf - und doch sind alle Prozessabläufe weiterhin in die Steuerstelle und das Qualitätsmanagement-System der ABB eingebunden. Verpackt werden 2 bis 60 Tonnen schwere Motoren und Antriebe, aber auch standardisierte Kleinteile und Bleche. Den grössten Teil der Arbeiten beanspruchen derzeit Bleche sowie Motoren in der Gewichtslage zwischen 12 und 20 Tonnen. Werden Maschinenteile oder Bleche an Baustellen ausgeliefert, so dürfen diese nicht allzu schwer sein, denn sonst könnte das Handling beim Auspacken Probleme bereiten. «Die ganze Verpackungskette ist heute eben ein Bestandteil der Produktion», erklärt Geschäftsleiter Robert Lehner und ergänzt: «Eine gut organisierte Verpackungskette spart Produktionskosten.» |
| Rationelle
Manipulation von Materialrollen Die Bereitstellung des Verpackungsmaterials für die modernen Hochleistungs-Abpackmaschinen ist eine Arbeit, die zur eigentlichen Fertigungskette gehört. Das Verpackungsmaterial wird heute aus fabrikationstechnischen und wirtschaftlichen Gründen immer mehr in Form von schweren Rollen verwendet. Eine einfache Hilfe für rückenschonendes Handling von Lasten bis 200 kg bringen die aus rostfreiem Stahl und Aluminium gebauten Lift-Trolleys der schwedischen Firma Protema, in der Schweiz erhältlich bei der Generalvertretung MAPO AG. Die Geräte sind in vielen Unternehmen erfolgreich in Anwendung (in der Schweiz u.a. bei Roche, Wander, Novartis, Nestlé usw.). Für die Manipulation von Rollen kann das Standardgerät (mit Plattform) mit einfachen Zusatzausrüstungen in ein Gerät für Rollenhandling umgestellt werden: Der V-Block zum Festhalten von liegenden Rollen wird auf die Plattform aufgesteckt; dieses Zusatzgerät aus rostfreiem Stahl ist beidseitig je 90 Grad drehbar. Für liegende Rollen kann auch ein Dorn verwendet werden. Für die Aufnahme von stehenden Rollen und das Abdrehen für das Einsetzen in die Verpackungsmaschinen gibt es eine elektrisch wirkende drehbare Klammer. Die Klemmarme des «easy-squeeze» sind einstellbar, der Pressdruck ist regulierbar. Die für Rollen bis 620 mm Durchmesser vorgesehene Klammer ist wahlweise elektrisch oder von Hand drehbar. |
| Weiterentwicklung der Transpondertechnik | ||
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Flexible Weinabfüllung mit zwei Linien |
Seit
kurzem ist bei der St. Jakobskellerei Schuler
& Cie AG eine neuartige Abfüllanlage in Betrieb. Sie beinhaltet
zwei identische Linien im Parallellauf. Abgefüllt wird entweder eine
Weinsorte oder zwei verschiedene Produkte - d.h. verschiedene Wein- und/oder
Flaschensorten. Die Anlage, die insgesamt für 15 verschiedene Flaschenformate
eingerichtet werden kann, wurde von Wilux
Print AG als Generalunternehmerin auf einer Fläche von 190 m2
erstellt. Die Stundenleistung pro Linie beträgt 2'500 Flaschen. |
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Informatik-, Logistik- und Etikettiersysteme in der Fleischfabrik harmonisch vereint |
Die
tägliche lückenlose Verfügbarkeit ist für Nahrungsmittelhersteller
besonders wichtig. Förderanlagen und effiziente Etikettiersysteme,
die ohne Klebstoff auskommen, leisten dazu einen wesentlichen Beitrag.
Die Migros-Fleischfabrik Micarna SA versorgt weite Teile der ganzen Schweiz mit Wurstwaren und Frischfleisch. Der steigende Ausstoss bei der garantierten optimalen Produktivität und Liefersicherheit machten zusammen mit der Einführung neuer Migros-Gebinde (Hersteller: Georg Utz AG) einen Ausbau der Kommissionieranlage notwendig. Am Projekt beteiligten sich die Firmen
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