Identifikation
Ohne Barcode und Transponder bewegt sich heute nichts mehr, besonders in der Logistik. Auto-ID liefert Daten perfekt, zuverlässig und kostengünstig. Der Fachteil «Identifikation» der Fachzeitschrift swisspack international widerspiegelt diese Branche und umfasst ein sehr attraktives redaktionelles Angebot aktueller Technologien der automatischen Identifikation und Datenerfassung. Vorgestellt werden die Entwicklungen bei Strichcode-Lasern und -Druckern, mobilen Datenerfassungsgeräten, Datenfunk-Systemen, Radiofrequenz-Transpondern (RF-TAGs), Geräten für die Bild-, Unterschrift- und OCR-Schrifterfassung sowie die biometrischen Auto-ID-Systeme führender Unternehmen in Europa. Besonderer Wert wird dabei auf Anwenderberichte aus der Praxis gelegt.



 
 
Originalitätssicherung eines Premium Brands
 
Pago entwickelte für den österreichischen Markenartikelhersteller Julius Meinl eine komplette Systemlösung auf Basis der RFID-Technologie. Dieses spezielle Fullpackage umfasst sämtliche Komponenten von der multifunktionellen RFID-Etikette über die kundenspezifische Softwarelösung für die RFID-Datenspeicherung bis zur passenden Etikettiertechnik für den variablen Etikettendruck und das Beschriften des Transponders. Die komplette RFID-Etikettierlösung dient der Kontrolle und Sicherstellung, dass nur Original Meinl-Kaffee in den Kaffeemühlen verarbeitet werden kann. Im Abfüllprozess von Julius Meinl werden die Kaffeebohnen in Behälter abgefüllt, gewogen und verschlossen. Der Behälter wird zusätzlich mit einer selbstklebenden Metallic-Etikette versiegelt, die gleich drei Funktionen erfüllt. Ein RFID-Drucker schreibt als erstes die Produkt- und Prozessdaten in den auf der Etikette integrierten RFID-Chip und bedruckt im zweiten Schritt die Etikette mit Lot-Nummer und Verfalldatum. Die bedruckte und beschriftete RFID-Etikette wird nun über den Verschluss des Behälters geklebt und erfüllt so zusätzlich noch die dritte Funktion der Erstöffnungsgarantie. Eine Schlusskontrolle durch Lesen des etikettierten Behälters mit einem RFID-Lesegerät rundet den Abfüllprozess ab. Der versiegelte Bohnenbehälter wird vor dem Einsetzen in die Kaffeemühle geöffnet. Dabei wird die Etikette zwangsläufig in zwei Teile zerrissen. Ein Teil bleibt auf dem Deckel kleben, der andere Teil mit dem integrierten Transponder bleibt auf dem Behälter haften. Dadurch wird der Behälter durch die Kaffeemühle identifizierbar. Jede Bohnenentnahme zum Mahlen wird im RFID-Chip und in der Mühle protokolliert. Nach einer im voraus bestimmten Anzahl Mahlungen muss der Bohnenbehälter durch einen neuen ersetzt werden. Durch die Einzigartigkeit des Transponder-Chips (UID = unique identification number) kann kein Bohnenbehälter mehrmals genutzt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass ausschliesslich Originalkaffee in den Kaffeemühlen verarbeitet werden kann.

Perfekte Verkaufsstrategie beinhaltet auch eine perfekte Logistik
Die Firma COMPANYS bietet ein attraktives und anziehendes Bekleidungskonzept für trendorientierte Frauen und Männer. Diese Kunden finden bei COMPANYS trendige skandinavische Kollektionen, internationale Trendmarken, stilistische Accessoires und Schuhe. Mit einem klaren Merchandising-Konzept, das sich durch eindeutige Produktaussagen, Individualität und Persönlichkeit abhebt, ist COMPANYS in den grossen Städten der Deutschschweiz mit zehn Stores auf einer Verkaufsfläche über 3000 m2 präsent. Mit der Expansion der Geschäftstätigkeit sind auch die Anforderungen an die interne Logistik und die Informatik-Infrastruktur gewachsen. Damit diese vollumfänglich abgedeckt sind, wurden die Firmen Boss Info AG und ICS Identcode Systeme AG mit der Erneuerung der Infrastruktur beauftragt. Die Firma Boss Info war für die Einführung der ERP-Software, die Kassensysteme, sowie die Programmierung der Bedienerführung über Cytrix-Clients der mobilen Datenerfassungsgeräte zuständig. Die ICS Identcode Systeme AG war für die Bereitstellung der Datenfunkinfrastruktur, sowie die Parametrisierung, Auslieferung und Inbetriebnahme der ICS-DTX 7 MDE-Geräte verantwortlich. Auf dieser Grundlage soll das weitere Wachstum und die Profitabilität der COMPANYS gewährleistet sein. Im Rahmen des integrierten IT-Projekts, welches sowohl Netzwerk, Hardware als auch ein neues ERP umfasste, musste die bereits bestehende Scanner-Infrastruktur durch eine neue Infrastruktur ersetzt werden, welche sich nahtlos in die neue ERP-Umgebung einbetten liess und von den Geräten her den heutigen Standards entsprach. Zu den Zielsetzungen gehörte die Automatisierung von bisher manuellen Prozessen, verbunden mit einer verbesserten Kontrolle der Warenablaufprozesse. Die mobile Datenerfassung unterstützt jetzt den Warenmanagementprozess, indem die Warenein- und -ausgänge sowie die Bestandesaufnahme mit den mobilen Scanner erfasst werden. Durch die mobilen Datenerfassungsgeräte können manuelle Prozesse automatisiert und digitalisiert werden und die Daten direkt ins ERP überspielt werden. Philipp Truttmann, CFO der its COMPANYS AG, Hergiswil, äussert sich nach dem Abschluss des Projekts mit der partnerschaftlichen und professionellen Zusammenarbeit mit den beauftragten Firmen sowie mit den erreichten Resultaten höchst zufrieden: «Trotz sehr engem Terminplan konnte eine MDE-Lösung erarbeitet werden, welche unseren Anforderungen vollumfänglich entspricht.»

MDE-Lösung für Logistikdienstleister
Mehr Transparenz bei der Warenverfolgung und eine schnellere Warenverteilung vom Hersteller über das Zwischenlager bis hin zum Shop bietet die M+R SPEDAG Group ihren Kunden, seit sie die Lieferfahrzeuge mit einer MDE-Lösung ausgestattet hat. Mit Hilfe der AutoID-Experten des Schweizer Systemhauses Zetes AG wurde die komplexe Aufgabe analysiert, in vier verschiedene Prozesse unterteilt und schliesslich mittels MDE-Lösung mit WLAN-Technik realisiert. Eine Besonderheit des Projekts war die extrem kurze Laufzeit. Bereits vier Wochen nach Auftragserteilung erfolgte die Auslieferung des Systems mit Inbetriebnahme und Schulung der Mitarbeiter. Schon nach wenigen Wochen wurde deutlich, dass die MDE-Lösung unter Verwendung der handlichen Motorola-Terminals MC3090 praxisgerecht ist und sich die einzelnen Arbeitsschritte um jeweils bis zu 20 Minuten abkürzen lassen, weil beim Be- und Entladen keine lästigen Papierlisten mehr bearbeitet werden müssen. Stefan Butz, Geschäftsführer der Zetes autoID Systems AG, sieht vielfältige Anwendungsbereiche für diese Lösung: «Ein auf die Kundenbedürfnisse speziell angepasstes MDE-System erlaubt vielen Branchen mit Lieferdiensten die schnelle und sichere Erfassung aller relevanten Daten durch die Fahrer direkt vor Ort».

Mit Cryptoglyph gegen Produktfälschungen
Rondo AG bietet in Zusammenarbeit mit der Firma AlpVision ein effizientes Sicherheitstool an, mit dem sich Produktfälschungen einfach und eindeutig identifizieren lassen. Mit dieser einzigartigen Technologie, dem so genannten Cryptoglyph, lassen sich Produkte bzw. deren Verpackungen (z.B. Schachteln oder Blister) kennzeichnen und ihr Distributionsweg kann nachvollzogen werden. Um die Produkte zu kennzeichnen, wird in einem einzigen Arbeitsgang ein unsichtbares Zeichen auf die Verpackungen angebracht. Produktfälschungen können so auf diskrete Art und Weise entdeckt, der Verteilercode getestet und die Ländercodes überprüft werden. Ein Cryptoglyph besteht aus tausenden kleinen Punkten, die zusammen die Daten auf sichere Art ablichten. Die Punkte werden so angeordnet, dass sie mit blossem Auge nicht sichtbar sind. Mit einem Standardscanner und entsprechender Software kann man aber testen, ob die Ware authentisch ist. Die Technologie garantiert einen einmalig hohen Sicherheitsstandard: Die Codierung erfolgt über einen geheimen Schlüssel von mindestens 128 Bit-Einheiten, der mit heutiger Computertechnik unmöglich zu knacken ist. Nur der Verwender ist in der Lage, seinen individuell generierten Code zu entschlüsseln.

Zweistelliges Wachstum bei Leuze 
Kai Saeger, Geschäftsleiter der Leuze electronic AG,  will die gute Marktposition seines Unternehmens in der Schweiz weiter auf Wachstum ausrichten. Dazu soll der Bereich Sales Support sowie der Aussendienst mit qualitativ guten Mitarbeitenden ausgebaut werden. Zur Unterstützung des Wachstums wurde das Vertriebskonzept über alle drei Produktbereiche (Logistik, Optosensorik und Arbeitssicherheit) in Form eines Key-account-Managements umorganisiert.

Identifikation der Zukunft
Die SATO Deutschland GmbH (ein Tochterunternehmen des japanischen Labeldruckerspezialisten SATO Corporation) ist verantwortlich für Vertrieb, Consulting und Services für SATO-Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In seiner mehr als 60-jährigen Unternehmensgeschichte hat man bei SATO u.a. den Handauszeichner und den Thermotransfer-Etikettendrucker erfunden. Das Unternehmen hat sich inzwischen zum Weltmarktführer für Label- und Barcode-Drucker und zu einem der führenden Spezialisten im Bereich Data Collection Systems (DCS) und Radio Frequency Identification (RFID) entwickelt. Es verfügt über ein weltweites Netzwerk von Tochterfirmen, Vertriebspartnern und Systemintegratoren. 2500 SATO-Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Jahresumsatz von rund 500 Millionen Euro. Die SATO Deutschland GmbH wurde als Konzerntochter speziell für den deutschsprachigen Markt im Jahr 2002 gegründet. Über das Programm und die Ziele Ihres Unternehmens sowie über die gegenwärtigen Trends und die erwartete Zukunft der Identifikation äussern sich Gründungsgeschäftsführer Morihito Suzuki (derzeit in der japanischen Zentrale der SATO Corporation tätig) sowie der gegenwärtige Leiter der SATO Deutschland, Oliver Zeeb, in einem Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift swisspack international (Herbstausgabe 2004). Die SATO RFID-Drucker und Druckmodule kommen u.a. im neuen «METRO Group RFID Innovation Center» zum Einsatz. Davon verspricht sich das Unternehmen einen strategischen Nutzen. Das Center soll dazu dienen, den Austausch unter Herstellern der RFID-Technologie zu fördern. Es soll die Entwicklungen für den RFID-Einsatz in der industriellen Praxis weiter vorantreiben und Standardisierungsprozesse definieren. SATO ist in diesem Zusammenhang besonders an den Möglichkeiten interessiert, die die Automatisierung der RFID-Kennzeichnung von Paletten und Umverpackungen eröffnen. Das wird, so die Erwartung der SATO-Manager, zusammen mit der neuen Ultra High Frequency RFID Technologie, die höhere Lesereichweiten ermöglicht, das Supply Chain Management revolutionieren und für eine viel höhere Transparenz in der Supply Chain sorgen. Im Interview werden im weiteren die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für RFID-Kennzeichnungslösungen besprochen. RFID-Labels erlauben nicht bloss eine automatische Identifizierung, sie ermöglichen zudem ein zuverlässiges Tracking des gekennzeichneten Gegenstands. RFID-Chips dienen zur Diebstahlsicherung und zur Fabrikautomatisierung, zur Palettenmarkierung, zur Bestandsaufnahme und sogar zur Patientenidentifikation, um Fehlbehandlungen im Krankenhaus zu vermeiden. RFID-Labels sind im Einsatz bei der Fertigungskontrolle, als Gepäckanhänger und bei Zugangskontrollsystemen. Einzelhandelsgiganten wie Metro und Wal-Mart haben nicht nur Test- und Erprobungscenter eingerichtet, sie haben ihre grössten Lieferanten bereits auf RFID-Lösungen verpflichtet. 

CCD-Leser für mittlere Geschwindigkeiten
Speziell für Leiterplattenfertigung, Kleinstteileverfolgung, Verfolgung von Reagenzgläsern, sowie für Lotterie-, Spiel- und Kiosksysteme hat Datalogic den Matrix-1000 entwickelt. Es ist ein Flächen CCD-Scanner für industrielle Applikationen, in denen Strichcode, 2D-Code, Stapelcode und Post Code gelesen werden. Das kompakte Gerät beinhaltet alle benötigten Komponenten wie Beleuchtung, Bilderfassungs- und Auswerteeinheit sowie Schnittstellen. Es wurde entwickelt als einfache Lösung im OEM- und Industrie-Bereich. Das von ID-Systems AG angebotene Gerät bietet vier optische Lösungen, die hohe Leseraten garantieren. Dabei berücksichtigt es Codes mit unterschiedlichen Leseabständen gleichermassen wie Codes mit verschiedenen Auflösungen. Darüber hinaus ermöglichen neue Dekodierbibliotheken gute Leseraten auch bei beschädigten und minderwertigen Barcodes. Der Scanner ist «ready for use», wodurch der Einstieg in die 2D-Technologie leicht fällt. Mit Schutzart IP 64 ist der Matrix-1000 extrem robust. Der Übergang von der Barcode- zur 2D-Codelesung erfolgt automatisch.

Höchste Funktionalität für Verpackungstechnik
Der kleinste Industrie-Barcodeleser der Welt, der BCL 8 von Leuze electronic, hat sich mit seiner hohen Leistungsfähigkeit viele neue Einsatzbereiche erschlossen. Nur mit ihm ist Barcode-Technologie auch in Systemen möglich, die durch Miniaturisierung geprägt sind. Die Leistungsfähigkeit des Barcodelesers im Format einer Streichholzschachtel ist mit neuen Software-Funktionen noch weiter ausgebaut worden. Der BCL 8 liest alle Codearten (so auch den Pharmacode) an nahezu jeder beliebigen Stelle. Damit ist er ideal in der Pharma-Logistikkette, in automatisierten Analysen- oder Probenzuführgeräten einsetzbar. Schaltein- und -ausgang können zusammen mit der Anschalteinheit MA 8 in vollem Funktionsumfang parallel betrieben werden. Damit ist beispielsweise die Etikettenkontrolle mit einer Referenz ohne zusätzliche Steuerung möglich. Dies eröffnet der Barcodetechnologie in kompakten Verpackungsmaschinen auch unter sehr engen Platzverhältnissen mehr Funktionalität. Mit der neuartigen Laserstrahl-Positionierung können nicht benötigte Linienbereiche ausgeblendet werden. Zudem kann mit dem BCL 8 die Position des Codas im Scanstrahl ausgegeben werden. Durch die neue Software-Ausstattung ist auch die automatische Codeerkennung möglich, die Codeart und Stellenzahl identifiziert, wenn sie dem Betreiber unbekannt sind. Zudem übernimmt die AutoConfig-Funktion die selbstständige Einstellung des zu lesenden Codes - ein entscheidender Vorteil für Handlingsysteme. Dies sind entscheidende Vorteile beispielsweise für Rücknahmesysteme von Barcode markierten Produkten, wie Leihvideos oder Leih-DVDs, oder für Datastorage-Systeme.

Mobile Datenerfassung im Spezialitäten-Handel
Die Vielzahl der Produkte und die grosse Zahl der Kunden stellte die Logistik der Firma Neuenschwander (Grafenried/BE) vor die Herausforderung, sowohl den physischen Warenfluss als auch den Informationsfluss optimal zu organisieren. Wegen der grossen Anzahl der verschiedenen Organisationsformen und Anforderungen an die Logistik war es nicht möglich, eine generell gültige Aussage über das Optimierungspotential zu treffen. Um die Wünsche der Kunden so schnell und so gut wie möglich befriedigen zu können, war ein intelligentes System im Logistikbereich unerlässlich. Nur so wurde es möglich, auf die auch kurzfristigen Kapazitäts- und Terminänderungen zu reagieren - und dies auch in der Lagerverwaltung, bei der Kommissionierung, im Versand und im Tracking & Tracing. Dem rationellen Umgang mit der Ressource Information kommt gerade bei diesem Unternehmen eine wesentliche Bedeutung zu. Dies betrifft in zunehmendem Masse die Logistik, die in besonderer Weise auf einen reibungslosen, störarmen und schnellen Datenaustausch angewiesen ist. Die Koppelung und Abstimmung zwischen Materialfluss und Datenfluss ist hier ein zentrales Problemfeld. Daher entschloss man sich, die Technik der automatischen Identifikation einzusetzen. Das Ziel der Barcode-Integration ist eine durchgängige Optimierung aller administrativen und logistischen Beziehungen zwischen allen Beteiligten, um damit den entscheidenden Schritt für kostensparende Abläufe zu schaffen. Der warenbegleitende Barcode muss dabei eindeutig interpretierbar sein, maschinell einwandfrei verarbeitet werden können und ohne manuelle Eingriffe funktionieren. Daraus resultieren entscheidende Vorteile wie Erhöhung der Lieferzuverlässigkeit, Verkürzung der Transport- und Lieferzeit, Fehlervermeidung, hohe Auskunftsfähigkeit über den Stand der Warenbewegungen und schnelle Reklamationsbearbeitung. Kostspielige Systemfehler wurden durch die Integration der automatischen Datenerfassung vermieden, indem die Spezialisten von ELCODE frühzeitig und systematisch die besonderen Anforderungen des Kunden spezifiziert, das System angepasst und die Installation mit ihm zusammen getestet haben. Die grösste Herausforderung war die artikelgenaue, zeitnahe, vollständige und richtige Datenerfassung. Man musste mit möglichst geringem Aufwand ein aktuelles Spiegelbild der Waren im Verkauf erhalten. Das Lesen und Erfassen der Daten mit dem Barcode Handterminal BHT-5000 von Denso ist eine wichtige Funktion im Rahmen der Aufgabe, den warenwirtschaftlichen Prozesse über die Datenverarbeitung abzubilden. Durch das von den Spezialisten der ELCODE AG entworfene System wird nicht nur das Lager effizient verwaltet, sondern es vergleicht diese Informationen mit den gespeicherten Daten und beugt so Fehlern vor. Das Scannen des Barcodes bietet dem Anwender hilfreiche Informationen über die Produkte, die verkauft werden und erlaubt daher eine effektivere Anpassung an wechselnde Kundenbedürfnisse. Die Installation kann mit dem Unternehmen mitwachsen und nachträgliche Erweiterungen sind problemlos möglich.